Das Leben ist ein Tunnel.
In dem begegnen wir Menschen.
Diese sind uns wohlgesonnen.
Oder auch nicht.
Manche spielen Spiele.
Die meisten Strafen uns mit Desinteresse.
Oft weil sie selbst Unsicher sind.
Oder schlicht nicht wissen was sie wollen.
Zuviel Angst haben etwas zu definieren.
Oder aus Angst irgendetwas zu verpassen.
Hast du dich darin erkannt?
Gratulation.
Oder besser nicht.
30. September 2008
27. September 2008
Scheisse am Stock...
...ist noch lange keine Blume. So.
Ein paar simple, in den Raum geworfenen Phrasen beschreiben meinen Tag (der dieses mal aus mir unerklärlichen Gründen wieder mal fast die 24 Stunden Marke geknackt hat), und mit ein wenig Phantasie meine Woche.
...ähm ja, aber das Ende war irgendwie Französisch.
Seh ick so aus, als ob ich 'n janzen Tag Scheisse
verkaufen möchte?
So mein Freund, jetzt pack mal den Gameboy weg,
wir gehen gleich Schlitten fahren.
Wenn nichts mehr geht, lass ich einfach den Clown
aus der Kiste springen.
Ein paar simple, in den Raum geworfenen Phrasen beschreiben meinen Tag (der dieses mal aus mir unerklärlichen Gründen wieder mal fast die 24 Stunden Marke geknackt hat), und mit ein wenig Phantasie meine Woche.
...ähm ja, aber das Ende war irgendwie Französisch.
Seh ick so aus, als ob ich 'n janzen Tag Scheisse
verkaufen möchte?
So mein Freund, jetzt pack mal den Gameboy weg,
wir gehen gleich Schlitten fahren.
Wenn nichts mehr geht, lass ich einfach den Clown
aus der Kiste springen.
19. September 2008
I kissed Katy Perry and I liked it.
Gut, soweit dann doch nicht ganz, aber „I hugged Katy Perry and I liked it“ wäre ja kein wirklicher Eyecatcher gewesen. Übrigens, die Story ist länger, als nur etwas für Menschen mit längerem Atem, für viele der üblichen Blog-Leser demnach nicht.
Tja so ist das. Man sitzt auf der TRL Couch, quasi der verbotenen Frucht, auf die man sich nicht setzen darf, da sie mit zu den verbotenen Sitzheiligtümern des Fernsehstudios gehört, etwa wie die Viva Live Couch, Klaas Wochenshow Sessel oder eben besagte Ikea – darauf-dürfen-nur-hochrangige-Gäste-sitzen – Couch. Auf denen zu sitzen einem als Angestellter, egal welcher Ebene, strengstens untersagt ist und mit der Todesstrafe geahndet wird. Gut, oder zumindest mit heftigem verbalen Anfahren. Oder dem Todesblick.
Wie dem auch sei, heute durfte ich darauf sitzen. Klar, kurz vor der Sendung dann auch nur, weil uns gerade ein Lichtdouble gefehlt hat. Also warum auch nicht. Ab ins Licht, alte Rampensau. Also sitze ich da. Mit Blick auf den Monitor zu meiner rechten guckend, mich fragend warum ich denn so bleich aussehe. Falsche kamerablende? Oder etwa doch, weil mein letzter Besuch auf Münzmallorca schon zu lange her ist. Notiz an mich selbst, ab ins Solarium. Wupp, springt ein weiteres double elangeladen auf die Couch. Die heilige Couch. Die sachte behandelt werden will. Bevor uns noch eine flöten geht. Und während ich mich noch rumdrehe, um zu gucken, wer da so tollkühn energiegeladen auftritt, und gegeben falls anzurüffeln, streckt mir eine Hand entgegen. ,,Hi, I’m Katy! Nice to meet you, how are you?“ Für den Bruchteil einer Sekunde bin ich sprachlos. “Hi, I’m Leandro, I’m fine, how are you” platzt es aus mir raus, wissend, das es sich bei der Frage nach dem Befinden dank genug english/american Experience nur um eine Floskel als um wirkliches Interesse handelt.
Da sitzt sie also. Neben mir. Katy Perry. Lächelt. In einem Interview sagte sie mal, die Leute sagen erst Hallo, und fragen sie dann, ob sie Sie küssen dürfen. Das erspare ich ihr. Nervös? Naja. Ungewohnt. Ich hab ja seit meinem Beginn bei MTV einige getroffen. An Stars. Und „Stars“. Aber die Women of the Year? Mit dem Sommerhit ,,I kissed a girl“, der fast weltweit auf Platz 1 ist? Sich an mich schmiegend? Während das versammelte Team hinter der Kamera nach und nach verstummt und den Blickfokus auf mich richtet, teils verschmitzt grinsend, teils neidvoll, aber alle voller Erwartung, der nächsten Momente und Dialogfetzten? Doch, da gleitet auch meine Souveränität partiell auf und davon.
Mein Blick wandert an ihr herunter, vorbei am perfekten Make Up (klar, Frau hat ja einen eigenen Make Up artist dabei), über das grün gemusterte Kleid. ,You got beautiful shoes“ purzelt es aus meinem Mund. Hilfe… Schuhe? Besser als Schweigen denke ich für mich (Ach ja, schwarze Lackstiefeletten im Übrigen). „Oh yeah, thank you.“ Sie fährt mit der Hand über ihren rechten Stiefel. “Can I have a towel?“ Ein Handtuch? Na klar, denke ich mir, warum auch nicht und schicke unseren Aufnahmeleiter los, eines zu besorgen. „I’m starting to request for strange things. I think this one of the “becoming a star” thing,“ guckt mich dabei an, und lächelt süffisant weiter. „Whatever you wish, you’re welcome, as long as it ain’t dog puppies, like mariah carey once wished“ sage ich, und bin insgeheim froh, das ich das Handtuch nicht selbst holen muss. Das hier würde ich doch auf keine Fall verpassen wollen.
Da sitzen wir also immer noch und warten. Fernsehen ist warten. Aber das wissen wir ja. Während ich noch überlege, was ich für den Konversationsfluss tuen kann, rutscht ihr ein Rülpser über die Lippen. „Oops sorry.” Ihr scheint wohl mein leicht überraschter Blick nicht entgangen zu sein. “Hey no problem, we want our guests to feel comfortable. Feel like home and relax!” Das habe ich nicht wirklich gesagt, oder? Doch ich befürchte schon. „You know, I need that towel for my boots. Those fingerprints all over wouldn’t look good on telly.” Sagt sie und wischt ein wenig an den Schuhen herum. Helfen tut es nicht. Na da habe ich ja wieder mal was losgetreten, mit meinen unbedachten Aussagen.
“You can use some paper towels and some glass cleaner if you like?” “Yeah would be great!” Also gut, die liebe Katy, die zu diesem Zeitpunkt offenbar bereits meinen Willen gebrochen hat, nach wie vor an mich gelehnt, mir lächelnd in die Augen kuckend, will also Glasreiniger und Toilettenhandelsübliche Papierhandtücher. Für ihre Schuhe. Also schicke ich bereits die zweite mir Instanzenmäßig übergelagerte Person, in diesem fall die zuständige Redakteurin los, den Kram holen. Wusel Wusel im Studio. Der Aufnahmeleiter ist schneller. Also wischt sie mit dem Handtuch die Fingertapsen auf ihren Stiefeln weg. Kurz und schmerzlos. „Thank you very much.“ Höflich ist sie, das muss man ihr lassen. Also nix von wegen Starallüren. Oder einfach noch nicht. „So, you are the host of this show for today?“
Da war es wieder. Rausgerissen aus der aus Illusion, zurück in die Realität. „No, not really. Or, not at all.“ „What are you doing then here?“ „Well right, I’m your light double. You’ll be sitting here, where I am right now, and our host is sitting left next to you”. Stimmt ja bis hier auch. Wann geht eigentlich die Sendung los, frage ich mich zwischenzeitlich, hoffend dass es bald ist, um eine tiefergehende Konversation vermeiden zu können, unvorbereiteter weise auf diese Situation, wohlgemerkt. Neurotiker eben… „You got pretty good English for a light double.“ Ach Katy, wenn du wüßtest… “Thank you very much! Well for being honest, I’m more than the usually light double, normally my regular position is…”
Und wie früher in der Schule rettet mich metaphorisch betrachtet der Gong. “One Minute until we go on air, everybody get ready and to your position!” Verkündet unser Aufnahmeleiter lauthals. “Have a nice show, and thanks” gebe ich ihr mit auf den weg und vor dem verlassen das Sets drückt sie mich „Thanks, the same for you“. Surreal. Aber Zauberhaft.
Tja so ist das. Man sitzt auf der TRL Couch, quasi der verbotenen Frucht, auf die man sich nicht setzen darf, da sie mit zu den verbotenen Sitzheiligtümern des Fernsehstudios gehört, etwa wie die Viva Live Couch, Klaas Wochenshow Sessel oder eben besagte Ikea – darauf-dürfen-nur-hochrangige-Gäste-sitzen – Couch. Auf denen zu sitzen einem als Angestellter, egal welcher Ebene, strengstens untersagt ist und mit der Todesstrafe geahndet wird. Gut, oder zumindest mit heftigem verbalen Anfahren. Oder dem Todesblick.
Wie dem auch sei, heute durfte ich darauf sitzen. Klar, kurz vor der Sendung dann auch nur, weil uns gerade ein Lichtdouble gefehlt hat. Also warum auch nicht. Ab ins Licht, alte Rampensau. Also sitze ich da. Mit Blick auf den Monitor zu meiner rechten guckend, mich fragend warum ich denn so bleich aussehe. Falsche kamerablende? Oder etwa doch, weil mein letzter Besuch auf Münzmallorca schon zu lange her ist. Notiz an mich selbst, ab ins Solarium. Wupp, springt ein weiteres double elangeladen auf die Couch. Die heilige Couch. Die sachte behandelt werden will. Bevor uns noch eine flöten geht. Und während ich mich noch rumdrehe, um zu gucken, wer da so tollkühn energiegeladen auftritt, und gegeben falls anzurüffeln, streckt mir eine Hand entgegen. ,,Hi, I’m Katy! Nice to meet you, how are you?“ Für den Bruchteil einer Sekunde bin ich sprachlos. “Hi, I’m Leandro, I’m fine, how are you” platzt es aus mir raus, wissend, das es sich bei der Frage nach dem Befinden dank genug english/american Experience nur um eine Floskel als um wirkliches Interesse handelt.
Da sitzt sie also. Neben mir. Katy Perry. Lächelt. In einem Interview sagte sie mal, die Leute sagen erst Hallo, und fragen sie dann, ob sie Sie küssen dürfen. Das erspare ich ihr. Nervös? Naja. Ungewohnt. Ich hab ja seit meinem Beginn bei MTV einige getroffen. An Stars. Und „Stars“. Aber die Women of the Year? Mit dem Sommerhit ,,I kissed a girl“, der fast weltweit auf Platz 1 ist? Sich an mich schmiegend? Während das versammelte Team hinter der Kamera nach und nach verstummt und den Blickfokus auf mich richtet, teils verschmitzt grinsend, teils neidvoll, aber alle voller Erwartung, der nächsten Momente und Dialogfetzten? Doch, da gleitet auch meine Souveränität partiell auf und davon.
Mein Blick wandert an ihr herunter, vorbei am perfekten Make Up (klar, Frau hat ja einen eigenen Make Up artist dabei), über das grün gemusterte Kleid. ,You got beautiful shoes“ purzelt es aus meinem Mund. Hilfe… Schuhe? Besser als Schweigen denke ich für mich (Ach ja, schwarze Lackstiefeletten im Übrigen). „Oh yeah, thank you.“ Sie fährt mit der Hand über ihren rechten Stiefel. “Can I have a towel?“ Ein Handtuch? Na klar, denke ich mir, warum auch nicht und schicke unseren Aufnahmeleiter los, eines zu besorgen. „I’m starting to request for strange things. I think this one of the “becoming a star” thing,“ guckt mich dabei an, und lächelt süffisant weiter. „Whatever you wish, you’re welcome, as long as it ain’t dog puppies, like mariah carey once wished“ sage ich, und bin insgeheim froh, das ich das Handtuch nicht selbst holen muss. Das hier würde ich doch auf keine Fall verpassen wollen.
Da sitzen wir also immer noch und warten. Fernsehen ist warten. Aber das wissen wir ja. Während ich noch überlege, was ich für den Konversationsfluss tuen kann, rutscht ihr ein Rülpser über die Lippen. „Oops sorry.” Ihr scheint wohl mein leicht überraschter Blick nicht entgangen zu sein. “Hey no problem, we want our guests to feel comfortable. Feel like home and relax!” Das habe ich nicht wirklich gesagt, oder? Doch ich befürchte schon. „You know, I need that towel for my boots. Those fingerprints all over wouldn’t look good on telly.” Sagt sie und wischt ein wenig an den Schuhen herum. Helfen tut es nicht. Na da habe ich ja wieder mal was losgetreten, mit meinen unbedachten Aussagen.
“You can use some paper towels and some glass cleaner if you like?” “Yeah would be great!” Also gut, die liebe Katy, die zu diesem Zeitpunkt offenbar bereits meinen Willen gebrochen hat, nach wie vor an mich gelehnt, mir lächelnd in die Augen kuckend, will also Glasreiniger und Toilettenhandelsübliche Papierhandtücher. Für ihre Schuhe. Also schicke ich bereits die zweite mir Instanzenmäßig übergelagerte Person, in diesem fall die zuständige Redakteurin los, den Kram holen. Wusel Wusel im Studio. Der Aufnahmeleiter ist schneller. Also wischt sie mit dem Handtuch die Fingertapsen auf ihren Stiefeln weg. Kurz und schmerzlos. „Thank you very much.“ Höflich ist sie, das muss man ihr lassen. Also nix von wegen Starallüren. Oder einfach noch nicht. „So, you are the host of this show for today?“
Da war es wieder. Rausgerissen aus der aus Illusion, zurück in die Realität. „No, not really. Or, not at all.“ „What are you doing then here?“ „Well right, I’m your light double. You’ll be sitting here, where I am right now, and our host is sitting left next to you”. Stimmt ja bis hier auch. Wann geht eigentlich die Sendung los, frage ich mich zwischenzeitlich, hoffend dass es bald ist, um eine tiefergehende Konversation vermeiden zu können, unvorbereiteter weise auf diese Situation, wohlgemerkt. Neurotiker eben… „You got pretty good English for a light double.“ Ach Katy, wenn du wüßtest… “Thank you very much! Well for being honest, I’m more than the usually light double, normally my regular position is…”
Und wie früher in der Schule rettet mich metaphorisch betrachtet der Gong. “One Minute until we go on air, everybody get ready and to your position!” Verkündet unser Aufnahmeleiter lauthals. “Have a nice show, and thanks” gebe ich ihr mit auf den weg und vor dem verlassen das Sets drückt sie mich „Thanks, the same for you“. Surreal. Aber Zauberhaft.
18. September 2008
16. September 2008
Zitat des Tages.
"Wenn das hier mein einziger Job wäre,
würde ich mir einen Lauf in den Mund stecken."
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
würde ich mir einen Lauf in den Mund stecken."
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
14. September 2008
All hope abandon?
Nimm das Leben nicht zu ernst,
du kommst sowieso nicht lebend raus.
So sieht es nämlich aus Freunde.
Was gibt es sonst noch an tagesaktuellen Dingen anzufügen?
Meine Kreativität fließt gerade in andere Bereiche.
Also Songtextpartien.
Du musst auf dein Herz hören. Hör wie es schlägt, wie es fleht, wie es schreit. Hör wie es lebt, wie es lacht, wie es weint. Wenn du es willst, wird es für dich entscheiden. Auch wenn du es irgendwann bereust, es wird schon richtig sein.
Me in the dark, you in the pain.
Living a hell, living your end.
Never seem to get in the place that I belong.
Confusion? Conclusion?
Am dunkelsten ist die Nacht vor der Dämmerung.
Und dämmert es schon?
Oder lautet es noch: Wenn es schlimm ist, wird es
oft noch sehr viel schlimmer, bevor es besser wird.
Wer weiß das schon.
du kommst sowieso nicht lebend raus.
So sieht es nämlich aus Freunde.
Was gibt es sonst noch an tagesaktuellen Dingen anzufügen?
Meine Kreativität fließt gerade in andere Bereiche.
Also Songtextpartien.
Du musst auf dein Herz hören. Hör wie es schlägt, wie es fleht, wie es schreit. Hör wie es lebt, wie es lacht, wie es weint. Wenn du es willst, wird es für dich entscheiden. Auch wenn du es irgendwann bereust, es wird schon richtig sein.
Me in the dark, you in the pain.
Living a hell, living your end.
Never seem to get in the place that I belong.
Confusion? Conclusion?
Am dunkelsten ist die Nacht vor der Dämmerung.
Und dämmert es schon?
Oder lautet es noch: Wenn es schlimm ist, wird es
oft noch sehr viel schlimmer, bevor es besser wird.
Wer weiß das schon.
12. September 2008
Was von der Woche übrig bleibt...
...sind ein paar Highlights, die ich wohl nicht erfahren würde, wenn ich nicht da arbeiten würde, wo ich arbeite ;)
Mit dabei sind: Pikante Details über Rosenstolz, Interessante Fakten über Collien Fernandez, sowie Bushido, der die guten Stories über seinen Urlaub rausholt, wenn die Kamera aus ist...
Undzuguterletzt (ja ich weiß das schreibt man anders, fuck off), reibe ich am Wochenende Katharina nachträglich zum Geburtstag mit einem Affen aus Bärenfell von der Trendmafia vor dem Kamin ab, oder wahlweise den schmierhaarigen Schwabenschwätzer...
Keine Peilung?
Pech.
Mit dabei sind: Pikante Details über Rosenstolz, Interessante Fakten über Collien Fernandez, sowie Bushido, der die guten Stories über seinen Urlaub rausholt, wenn die Kamera aus ist...
Undzuguterletzt (ja ich weiß das schreibt man anders, fuck off), reibe ich am Wochenende Katharina nachträglich zum Geburtstag mit einem Affen aus Bärenfell von der Trendmafia vor dem Kamin ab, oder wahlweise den schmierhaarigen Schwabenschwätzer...
Keine Peilung?
Pech.
Geadelt!
Eine Produktion aus Mittweida, an der ich beteiligt war, hier zu finden, ist einfach nur geil!
Wie ein medialer Adelsschlag.
Wie ein medialer Adelsschlag.
4. September 2008
I'm back.
For good? Certainly not.
Zurückgeworfen durch einen sterbenden Computer, bin ich wieder da. Nachdem ich ihn wie Phönix aus der Asche im Alleingang aufgepowert habe, bin ich wieder da. Er auch. Neue Posts auch.
Wie sagte doch mein Freund der Joker: "Auf niemanden kann man sich heute noch verlassen, um alles muss man sich selber kümmern."
Traurig aber wahr.
Aber es kommt auch erneut wie jeden Herbst erfreuliches
auf uns zu. Wie etwa hier.
Now, to me, the sky really became the only limit...
Zurückgeworfen durch einen sterbenden Computer, bin ich wieder da. Nachdem ich ihn wie Phönix aus der Asche im Alleingang aufgepowert habe, bin ich wieder da. Er auch. Neue Posts auch.
Wie sagte doch mein Freund der Joker: "Auf niemanden kann man sich heute noch verlassen, um alles muss man sich selber kümmern."
Traurig aber wahr.
Aber es kommt auch erneut wie jeden Herbst erfreuliches
auf uns zu. Wie etwa hier.
Now, to me, the sky really became the only limit...
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